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Luitpoldblatt

Mit namhaften Contributors positioniert sich das neue »Luitpoldblatt« als kunstaffine Publikation: Auf zwanzig Seiten porträtiert unser Werk die Menschen hinter den Institutionen und Geschäften unseres mit mehr als 200 Jahren ältesten Kundens in München, des Luitpoldblocks.

 

Zwölf Gespräche im Innenteil geben Einblick in ihre Arbeit, Ideen, Produkte und Marken – darunter so bekannte Namen wie Aēsop, Schwittenberg, Aspesi oder die Sammlung Federkiel. Der auf A1-Plakatgröße ausfaltbare Umschlag im Wickelfalz bietet Raum für hochrangige künstlerische Auseinandersetzung:


Der renommierte Künstler Olaf Nicolai, der 2015 das Dach des Deutschen Pavillons der Kunst-Biennale in Venedig bespielte, steuert ein riesiges Plakat in Gold bei. Die Zeichnerin Haleh Redjaian erschafft scheinbar fehlerfreie Systeme – von Hand und voller Poesie. Und Sonja Alhäusers Kunst ist wie ein Gastmahl: Sie zeichnet Rezepte oder formt skulpturale Arrangements, die mitunter gemeinsam mit dem Publikum gegessen werden.


Das neue »Luitpoldblatt« knüpft damit an die Tradition der »Luitpoldblätter« an, die einst im Vorfeld der Umgestaltung des Cafe Luitpold 2009 entstanden sind.

  • Kunde

    • Luitpoldblock
  • Leistungen

    • Art Direction
    • Layout, Typografie
    • Realisation

20-seitige Publikation mit Umschlag im Wickelfalz, ausgefaltet im Format DIN A1

Plakat: © Olaf Nicolai, 2016

Haleh Redjaian, ›BIC (III)‹ / ›CAN YOU SEE THE SEE FROM MONDAY TILL SUNDAY‹ (3), 2015

Haleh Redjaian, ›CAN YOU SEE THE SEE FROM MONDAY TILL SUNDAY‹ (4, 6), 2015

Luitpoldblatt_Cover der ersten Ausgabe

links: Sonja Alhäuser, ›Vanille-Kipferl‹, 2016

Luitpoldblatt_Innenseiten, Fotos: Kaja van den Berg

Luitpoldblatt_Innenseiten, Fotos: Kaja van den Berg

Luitpoldblatt_Innenseiten, Fotos: Kaja van den Berg